Alle Lehrgänge auf einen Blick

Finanzberatung und -planung

Alle Berater-Lehrgänge auf einen Blick

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Versicherungsvermittler VBV

In Versicherung und Vorsorge besser beraten und verkaufen

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Der Versicherungsvermittler VBV ist der Benchmark für gute Versicherungs- und Vorsorgeberatung in der Schweiz. Seit 2006 haben schon 10'264 Versicherungsfachleute diesen Titel erworben.  Die Qualifikation ist von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht als Bildungsabschluss für die Registrierung als Versicherungsvermittler anerkannt. In den Kursen des IfFP bereiten Sie sich auf die VBV-Prüfungen vor und erwerben gleichzeitig wertvolles Beratungs-Know-how, das Sie in Ihren Beratungen direkt umsetzen können. Unsere Dozierenden sind selber Beratungsprofis und bieten Gewähr für grösstmögliche Praxisnähe.

Dipl. Finanzberater IAF

Privatkunden gut beraten – und erfolgreich verkaufen

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Das Diplom zum Finanzberater IAF ist die praxisnahe Qualifikation für die Beratung von mittelständischen Privatpersonen. Der dipl. Finanzberater IAF berät und betreut seine Kunden in den Bereichen Vermögen, Vorsorge, Versicherung und Immobilien kompetent und erfolgreich. Im Zentrum stehen der Kunde, die Beratung und der Verkauf. Die Qualifikation ist von der Finma als Bildungsabschluss für den Fondsvertrieb und für die Versicherungsvermittlung anerkannt.

Finanzplaner mit eidg. Fachausweis

Privatkunden noch umfassender beraten – auch in Pensionsfragen

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Der Finanzplaner mit eidgenössischem Fachausweis kann private Haushalte mit unselbständiger Erwerbstätigkeit über den gesamten Lebenszyklus bis zur Pensionierung im Rahmen einer privaten Finanzplanung umfassend finanziell beraten und betreuen. Zentrale Themen sind die finanzielle Bewältigung von Ereignissen des Lebens sowie die finanzielle Absicherung im Alter. Dem Fachausweis-Finanzplaner öffnet sich das attraktive Segment der Pensionsplanung. Im Vordergrund steht das praktische Können in Planung, Beratung, Umsetzung und Verkauf.

CFP Certified Financial Planner

Die weltweite Lizenz für Finanzplanung erwerben

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Der Certified Financial Planner (CFP) ist die weltweit anerkannte Lizenz für hochstehendes Financial Planning. Die CFP-Lizenz steht in der Schweiz auch Finanzplanern mit eidg. Fachausweis offen.

Dipl. Finanzplanungsexperte NDS HF

Privatkunden in komplexen Situationen beraten – das High End des Financial Planning

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Der dipl. Finanzplanungsexperte NDS HF kann Privatkunden in fünf Situationen von erhöhter Komplexität beraten: Selbständigerwerbende und Teilhaber an Unternehmungen, Leitende Angestellte, Patchwork-Familien, Menschen, die grenzüberschreitend wohnen oder arbeiten sowie Menschen mit Immobilieneigentum über das klassische Eigenheim hinaus. Er besitzt auch Prozesskompetenzen in Verhandlung und Konfliktlösung sowie Führung und operativer Qualitätssicherung. Finanzberater und -planer mit diesen Kompetenzen bedienen das „High End“ der Schweizer Privatkunden und übernehmen Führungsverantwortung für andere Finanzplaner.

Eidg. dipl. KMU-Finanzexperte

KMU beraten und betreuen – ein Markt mit Zukunft

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Wohl jeder Unternehmer fragt sich: „Hat meine Unternehmung eine Zukunft? Was kann ich dafür tun?“ Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit beantworten heisst: die Unternehmungsziele formulieren, die aktuelle Situation analysieren und die notwendigen Massnahmen vom Ist zum Soll festlegen und umsetzen. Dies gilt für jede, auch noch so kleine Unternehmung. Es geht um die Steigerung und Sicherung des Unternehmungswerts.

Als eidg. dipl. KMU-Finanzexperte sind Sie der kompetente Ansprechpartner für Unternehmensstrategie, Bewertung und Finanzierung, Nachfolgeregelungen, Unternehmenstransaktionen, die private Finanzplanung des Unternehmers und die damit zusammenhängenden Fragen zu Finanzen, Recht und Steuern. Sie kennen die Fragen von KMU zu Finanzthemen und die Antworten aus Sicht des Finanzprofis. Der Lehrgang zum KMU-Finanzexperten vermittelt Ihnen das erforderliche Know-how und das eidgenössisch anerkannte Diplom dazu. Der Lehrgang richtet sich somit an Finanzdienstleister aus Bank, Versicherung und Treuhand sowie, an KMU-Eigner oder -Leiter, Finanzchefs und Qualitäts- und Prozessmanager innerhalb einer KMU.

CAS Management der Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolgen kompetent und erfolgreich managen

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Die Marktchance für Dienstleister mit KMU-Kundschaft
Treuhänder, Steuerexperten, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Unternehmensberater und Unternehmer-Coaches sind in ihren Mandaten oft mit Fällen von Unternehmensnachfolgen konfrontiert. Ihnen stellt sich regelmässig eine Vielzahl von Fragen über die eigenen Kernkompetenzen hinaus. Die Herausforderung besteht darin, die Kernfragen der Unternehmensnachfolge unter den vielfältigen fachlichen Aspekten zu klären und die Erkenntnisse zu einer konsistenten Lösung für den KMU-Eigner und/oder -Übernehmer zusammenzufügen.

Mit dem CAS Management der Unternehmensnachfolge werden diese freien wirtschaftsberatenden und -betreuenden Berufe mit einem passgenauen Angebot bedient.

Compliance

Compliance: GWG, Angebot von Finanzinstrumenten, Steuern

Compliance-Prozesse sichern

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Die Regulierungswelle rollt in unvermindertem Tempo über den Schweizer Finanzplatz. Die Anforderungen der Compliance an die Führungskräfte und Mitarbeitenden in Finanzinstituten nehmen laufend zu. Gefragt sind ein Verständnis der rechtlichen und operativen Zusammenhänge sowie die Fähigkeit zur praktischen Umsetzung im Tagesgeschäft. Dabei bilden die Bekämpfung der Geldwäscherei, der Anlegerschutz sowie Steuern die Schwerpunkte.

Dipl. Swiss Fund & Asset Management Officer FA/IAF

Fonds & Asset Management administrieren und leiten

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Im Fonds- und Asset Management-Geschäft gehören heute Produkt-, Abwicklungs- und Compliance-Qualität zu den zentralen Erfolgsfaktoren. Mit der Weiterbildung zum diplomierten Swiss Fund & Asset Management Officer FA/IAF erhalten Sie den Einblick in die operativen und rechtlichen Herausforderungen in Leitung und Administration dieser Geschäftsfelder und erwerben die Kompetenz, sie praktisch zu bewältigen. Der Diplomlehrgang wurde 2003 mit massgeblicher Unterstützung der Schweizer Fondsindustrie lanciert.

Banking Operations

CAS in Banking Operations Services

Im Banking Operations als Spezialist oder Fachführer Verantwortung übernehmen

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In Zukunft werden immer mehr Fachleute benötigt, welche die ganze Palette der Bankprodukte kennen sowie die bereichsübergreifenden Prozesse verstehen und beherrschen, um bei Problemen rasch die richtigen Massnahmen treffen zu können. Die Bankmitarbeitenden der Front sowie die Bankkunden benötigen kompetente Ansprechpersonen für Fragestellungen, welche über Standardprodukte und -prozesse hinausgehen.

Der Lehrgang zum Certificate of Advanced Studies (CAS) in Banking Operations Services wird von der Kalaidos Fachhochschule in Zusammenarbeit mit BEI Business Engineering Institute St. Gallen und dem IfFP durchgeführt.

Sie erwerben berufsbegleitend die Fähigkeiten, in Ihrer Bank oder banknahen Unternehmung effiziente und gut funktionierende Banking Operations zu unterstützen, die Compliance sicherzustellen, Bankprozesse weiterzuentwickeln und den Frontbereichen einen effizienten und kompetenten Support zu bieten. Damit sind Sie für Führungspositionen im Banking Operations qualifiziert und weisen sich darüber mit einem anerkannten Abschluss aus.

CAS in Banking Operations Management

Bankprozesse kompetent managen und für die Zukunft fit machen

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In Zukunft werden immer mehr Fachleute benötigt, welche die ganze Palette der Bankprodukte kennen sowie die bereichsübergreifenden Prozesse verstehen und beherrschen, um bei Problemen rasch die richtigen Massnahmen treffen zu können. Die Bankmitarbeitenden der Front sowie die Bankkunden benötigen kompetente Ansprechpersonen für Fragestellungen, welche über Standardprodukte und -prozesse hinausgehen.

Der Lehrgang zum Certificate of Advanced Studies (CAS) in Banking Operations Management wird von der Kalaidos Fachhochschule in Zusammenarbeit mit BEI Business Engineering Institute St. Gallen und dem IfFP durchgeführt.

Sie erwerben berufsbegleitend die Fähigkeiten, in Ihrer Bank oder banknahen Unternehmung Funktionen auf Managementstufe wahrzunehmen und die Strukturen und Prozesse des Operations Managements auf die – sich laufend verändernden – Anforderungen seitens Kunden, Frontbereich, Regulatoren und Technologien auszurichten. Damit sind Sie für höhere Managementpositionen im Banking Operations qualifiziert und weisen sich darüber mit einem anerkannten Abschluss aus.

Finanzakademie

Übersicht

Alle Seminare zu Finanzen, Vorsorge und Steuern auf einen Blick

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finanzakademie.ch
bietet Weiterbildungsseminare zu aktuellen Themen rund um Finanzen, Vorsorge und Steuern.

Die Seminare sind auf die praktischen Bedürfnisse von Beraterinnen und Beratern mit Privat- oder Firmenkunden ausgerichtet und vermitteln konkretes, direkt anwendbares Praxiswissen.

Angesprochen sind Beraterinnen und Berater der Finanzdienstleistungsbranche: Banken, Versicherungen, Vermögensverwaltung, Treuhand, Steuerberatung, Rechtsberatung usw. Sie besitzen bereits ein solides Grundwissen und haben typischerweise mehrere Jahre praktische Erfahrung.

Markenzeichen der Seminare sind die aktuellen Themen und die erstklassigen Referentinnen und Referenten. Diese sind anerkannte Fachleute und Praktiker ihres Faches. Nach dem Motto «von Profis für Profis» bringen sie ihr theoretisches Fachwissen und ihre praktische Erfahrung in die Veranstaltungen ein.

Mit finanzakademie.ch führen wir die bestens etablierten Seminarreihen versicherungsakademie.ch und steuerakademie.ch unter einer einheitlichen Marke weiter.

Jahresprogramm 2020 bestellen.

Steuern und Vorsorge: Update 2020

Donnerstag, 30. Januar 2020

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Der Übergang vom einen zum anderen Kalenderjahr ist aus steuerlicher Sicht immer ein interessanter, aber auch ein heikler Moment. Einerseits kann Rückschau auf das abgelaufene Jahr gehalten werden und anderseits beginnt Neues. Das Seminar zielt dementsprechend darauf ab, auf wegweisende Urteile zurückzublicken und anderseits auf die Neuerungen in Steuern und Vorsorge aufmerksam zu machen.

Dokumentenvorsorge mittels Vorsorgeauftrag und mehr …

Freitag, 14. Februar 2020

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Oft sind es finanzielle Themen, die uns bei den Stichworten Vorsorge und Nachfolge einfallen. Reicht das aus, um die eigenen Interessen und die persönliche Autonomie – als Einzelperson, als Familie, als Unternehmerin oder Unternehmer – im Notfall ausreichend zu wahren? In vielen Fällen leider nicht. Dieses Seminar zeigt auf, wie Sie eine umfassende Absicherungsstrategie entwickeln und welche weiteren Dokumente neben dem Vorsorgeauftrag von Nutzen sind.

Früh-, Spät- und gleitende Pensionierung

Donnerstag, 27. Februar 2020

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Die zunehmende Flexibilität in der Gestaltung der Pension ist erfreulich, begleitet wird sie jedoch stets von Anpassungen der steuer- wie vorsorgerechtlichen Rahmenbedingungen, welche sich sowohl als vor- wie nachteilig erweisen können.

Im nächsten Jahrzehnt werden so viele Menschen aus dem Erwerbsleben zurücktreten wie nie zu vor. Gleichzeitig stehen die Vorsorgewerke der I. und II. Säule vor grossen Herausforderungen. Aktuelle Revisionen und Reformen unserer Vorsorgewerke lassen die heutigen Pensionsplanungsmodelle aus steuer- und vorsorgerechtlicher Sicht in neuem Licht erscheinen und eröffnen weitere Spielräume in deren Gestaltung.

Der flexibel wählbare Zeitpunkt der Pension sowie der Leistungsbezüge aus der I. und II. Säule bietet nicht nur die Möglichkeit, besser auf die individuellen Wünsche bzw. Lebensumstände des Einzelnen einzutreten, sondern ermöglicht auch Optimierungen im steuer- wie vorsorgerechtlichen Bereich.

Selbst bei scheinbar klaren Verhältnissen wirken steuer- und vorsorgerechtliche Sachverhalte erschwerend auf die Pensionsplanung, wenn diese zu spät angegangen wird. Wer sich frühzeitig mit seiner Pension auseinandersetzt, kann die steuer- und vorsorgerechtlichen Gestaltungsspielräume viel optimaler ausschöpfen und Stolpersteine vermeiden.

Im Seminar werden diese Themen behandelt und im Detail beleuchtet. Auch werden die Grenzen von «Wunsch und Wirklichkeit» aufgezeigt, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Begünstigen, beschenken, vererben

Freitag, 13. März 2020

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Unser Ableben können wir nicht planen. Allerdings beeinflussen wir unseren zukünftigen Nachlass regelmässig bewusst oder unbewusst mittels Schenkungen oder der Gewährung von Erbvorbezügen. Gleichzeitig treffen wir im Rahmen von Testamenten oder Erbverträgen Anordnungen für den Todesfall. Die Auswirkungen von Vermögensentäusserungen bzw. Begünstigungen zu Lebzeiten sind erheblich und unterscheiden sich massgeblich von der Art der Verfügung: Gesetzliche Erben, namentlich Nachkommen, verfügen allenfalls über Ausgleichs- und Pflichtteilsansprüche und können erfolgte Begünstigungen «anfechten». Aus Sicht des Erblassers stellt sich daher die Frage, in welcher Form Begünstigungen zu Lebzeiten – wenn überhaupt – erfolgen sollen. Auch Anordnungen für den Todesfall im Rahmen von Testamenten oder Erbverträgen unterliegen gesetzlichen Einschränkungen. Umso wichtiger ist vor diesem Hintergrund die Kenntnis der Rechtslage und der Regelungsmöglichkeiten in verschiedenen Konstellationen. Diese dient nicht nur der verlässlichen Planung der Nachlassregelung, sondern auch der Vermeidung unerwünschter Auswirkungen. Eine auf typische Lebenssituationen zugeschnittene Betrachtung verschiedener Aspekte des Erbrechts trägt dazu bei, Chancen, Risiken und Regelungsbedarf zu erkennen und zu bewerten.

Die Vermittlung der Grundsätze erfolgt anhand konkreter Beispiele.

Verteilung des Immobilien-Mehrwerts bei Scheidung und Tod

Donnerstag, 26. März 2020

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Der Kauf eines Eigenheims ist für viele Ehepaare die grösste Investition ihres Lebens. Dabei stellt sich oft das Problem der Bereitstellung der Eigenmittel. Mögliche Quellen sind bspw. gemeinsam ersparte Mittel, Schenkungen, Erbvorbezüge, Vermögenswerte, welche in die Ehe eingebracht wurden, sowie Guthaben der gebundenen Vorsorge der 2. Säule und der Säule 3a. Hypotheken oder Darlehen finanzieren den restlichen Teil des Kaufpreises.

Zum Zeitpunkt des Kaufes werden oft Vorsorgeanalysen erstellt, welche Auskunft über die Renteneinkommen im Falle von Erwerbsunfähigkeit oder Tod geben. Vorsorgelücken können durch zusätzliche Renten und Todesfallkapitalleistungen gedeckt werden. Analysen weiterer möglicher Wechselfälle des Lebens wie namentlich einer Scheidung werden von den hypothekargebenden Instituten jedoch nicht verlangt und somit auch nicht erstellt.

Zirka 50 Prozent aller Ehen werden im Laufe der Zeit geschieden. Aber nur zirka 10 Prozent aller Ehepaare haben güter- und erbrechtliche Vorkehrungen getroffen und sich mit der Wahl des geeigneten Güterstandes auseinandergesetzt.

Eine oft nicht gestellte Frage lautet: Wie werden konjunkturelle Mehrwerte bei Scheidung und Tod verteilt? Die Herkunft der Gelder und der Güterstand spielen dabei eine zentrale Rolle.

Die Antworten werden in diesem Seminar anhand eines Theorieteils und von Fallbespielen erarbeitet.

Wie Robo-Advisors und FinTech-Tools Ihre Finanzberatung verändern

Mittwoch, 8. April 2020

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Wie gehen die neuen digitalen Assistenten die Themen Vorsorge und Vermö- gensaufbau an? Sind sie gefährliche Konkurrenz oder nützliches Werkzeug für Berater? Welche Vor- und Nachteile resultieren für Kunden und Berater? Wie verändert die Digitalisierung die Finanzberatung? Wo stehen wir bei der Frage «Provisionsberatung vs. Honorarberatung»?

Fidleg in der Praxis der Finanzberatung

Donnerstag, 23. April 2020

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Weitere Informationen folgen in Kürze.

Quellensteuer-Revision und Kreisschreiben Nr. 45

Freitag, 8. Mai 2020

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Besteuerung von Kapitalanlagen und Wertschriftenhandel

Mittwoch, 27. Mai 2020

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Als Privatanleger kann man sein Geld in verschiedenste Gefässe wie Aktien, Obligationen, derivative Finanzinstrumente, Strukturierte Produkte, neuerdings Kryptowährungen und andere mehr investieren, wobei die Anlage direkt oder indirekt erfolgen kann. Die Erträge unterliegen häufig Quellensteuern, was die Rendite schmälert. Dieses Seminar stellt die steuerlichen Folgen solcher Anlagen und Investitionsgefässe und die Rückforderung von ausländischen Steuern dar. Ferner wird auf neuere Entwicklungen im Zusammenhang mit Quasi-Selbständigkeiten, insbesondere dem Wertschriftenhandel, eingegangen.

Pensionskassen-Lösungen für Unternehmen/Kader

Donnerstag, 11. Juni 2020

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Update Sozialversicherungen

Freitag, 26. Juni 2020

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Die neuen Risiken und Nebenwirkungen des Lebens und wie die Finanzplanung sie bewältigen kann

Donnerstag, 3. September 2020

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In bewegten und unsicheren Zeiten. Da reichen Standard-Vorsorgeabsicherungen immer weniger aus. Es braucht eine umfassendere Risikobeurteilung. Sie schliesst auch reale Gefahren mit ein, die im Bewusstsein vieler Menschen noch nicht angekommen sind. Die eingeschränkte Sichtweise liegt in falscher Ist-Wahrnehmung, Unwissen, Fehlplanung oder fehlender Vergütung im Vertrieb. Wir erweitern den Fokus um folgende Risikofragen:

  • Langlebigkeit: Die Folgen von Kaufkraftverlusten mangels inflationsgeschützter Renten werden oft unterschätzt
  • Lineares Denken: Der Denkfehler, vergangene Datenreihen unbesehen für die Prognose künftiger Entwicklungen zu übernehmen, führt zu Fehlannahmen und überoptimistischen Einschätzungen. Stichworte: Negativzinsen, Monte Carlo-Simulation
  • Scheidung: Bald jeder zweite Haushalt ist davon betroffen, aber die oft dramatischen Folgen einer Scheidung werden verdrängt und konzeptionell nicht thematisiert. Beispiele: «Hypo-Anbieter ohne Vorfälligkeitsentschädigung?», «Prophylaktische Massnahmen?»
  • Cyberrisiken: In welchem Ausmass sind unsere Daten gefährdet und wie können wir uns dagegen wehren?

Teilliquidation, Transponierung und andere Stolpersteine bei Unternehmensverkäufen

Freitag, 18. September 2020

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Beratung von Expats

Donnerstag, 1. Oktober 2020

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BVG – Wunsch und Wirklichkeit

Donnerstag, 29. Oktober 2020

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Seit Jahren sinken die Zinssätze weltweit und die Lebenserwartung nimmt weiter zu – mindestens in den Prognosen. Das allein ist schon eine Herausforderung für die Pensionskassen. Zusätzlich erschwerend wirken die regulatorischen Bestimmungen.

Was haben die Pensionskassen in den letzten Jahren unternommen und was werden sie möglicherweise in Zukunft unternehmen, um die Stabilität und Sicherheit der 2. Säule zu gewährleisten? Welche Massnahmen wirken sich wie auf den Deckungsgrad einer Pensionskasse aus? Wie nimmt der angewandte technische Zinssatz Einfluss auf die Kennzahlen einer Pensionskasse? Welche Kennzahlen sollen die versicherten Personen überhaupt beachten? Wann ist ein Pensionskassen-Einkauf sinnvoll und wann ist Vorsicht geboten? Welche Handlungsoptionen haben die Destinatäre? Welche Rendite muss erzielt werden, wenn die Kapitaloption wahrgenommen wird? Mögliche Stolpersteine bei einem Kapitalbezug?

Im Seminar werden diese Themen behandelt und im Detail ausgeführt. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, ob es einen ‘richtigen’ Umwandlungssatz gibt – ganz nach dem Motto «Wunsch und Wirklichkeit». Auch Alternativen – inkl. den möglichen Stolpersteinen -, welche den versicherten Personen offenstehen, werden thematisiert.

Finanz- und Vorsorgeplanung für Unternehmer mit AG oder GmbH – ein Praxisfall

Freitag, 13. November 2020

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Angebote KV Zürich

Versicherungsfachperson mit eidg. Fachausweis

Spezial-Know-how im Versicherungsbereich erwerben

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Versicherungsfachleute mit eidgenössischem Fachausweis sind gesuchte Fachkräfte im mittleren Kaderbereich von Versicherungsgesellschaften oder Versicherungsbrokern. Als spezialisierte Leistungsträger können sie mit hohen Bildungsrenditen rechnen.

Betriebswirtschafter HF

Für Führungs- und Managementaufgaben fit sein

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Dipl. Betriebswirtschafter/-innen HF sind Generalisten mit breiten, vernetzten handlungspraktischen Fach- und Führungskompetenzen. Sie übernehmen Verantwortung und Führungsaufgaben in KMU oder Grossbetrieben und sind in der operativen Führung, im Geschäftsprozess oder in Unterstützungsprozessen tätig. Der Abschluss der Höheren Fachschule ist eidgenössisch anerkannt.

NDS HF Leadership und Strategie

Für komplexe Führungs- und Strategieaufgaben fit sein

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Als unternehmerisch und vernetzt denkende Praktiker mit fundiertem Wissen übernehmen Absolventen des NDS HF (Nachdiplomstudium Höhere Fachschule) komplexe Führungsaufgaben. Sie leiten eine Abteilung in einem Grossunternehmen oder ein KMU und beherrschen sowohl die strategische als auch die operative Führung. Der Nachdiplomabschluss der Höheren Fachschule ist eidgenössisch anerkannt.