Alle Lehrgänge auf einen Blick

Finanzberatung und -planung

Alle Berater-Lehrgänge auf einen Blick

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Versicherungsvermittler VBV

In Versicherung und Vorsorge besser beraten und verkaufen

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Der Versicherungsvermittler VBV ist der Benchmark für gute Versicherungs- und Vorsorgeberatung in der Schweiz. Seit 2006 haben schon 10'264 Versicherungsfachleute diesen Titel erworben.  Die Qualifikation ist von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht als Bildungsabschluss für die Registrierung als Versicherungsvermittler anerkannt. In den Kursen des IfFP bereiten Sie sich auf die VBV-Prüfungen vor und erwerben gleichzeitig wertvolles Beratungs-Know-how, das Sie in Ihren Beratungen direkt umsetzen können. Unsere Dozierenden sind selber Beratungsprofis und bieten Gewähr für grösstmögliche Praxisnähe.

Dipl. Finanzberater IAF

Privatkunden gut beraten – und erfolgreich verkaufen

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Das Diplom zum Finanzberater IAF ist die praxisnahe Qualifikation für die Beratung von mittelständischen Privatpersonen. Der dipl. Finanzberater IAF berät und betreut seine Kunden in den Bereichen Vermögen, Vorsorge, Versicherung und Immobilien kompetent und erfolgreich. Im Zentrum stehen der Kunde, die Beratung und der Verkauf. Die Qualifikation ist von der Finma als Bildungsabschluss für den Fondsvertrieb und für die Versicherungsvermittlung anerkannt.

Finanzplaner mit eidg. Fachausweis

Privatkunden noch umfassender beraten – auch in Pensionsfragen

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Der Finanzplaner mit eidgenössischem Fachausweis kann private Haushalte mit unselbständiger Erwerbstätigkeit über den gesamten Lebenszyklus bis zur Pensionierung im Rahmen einer privaten Finanzplanung umfassend finanziell beraten und betreuen. Zentrale Themen sind die finanzielle Bewältigung von Ereignissen des Lebens sowie die finanzielle Absicherung im Alter. Dem Fachausweis-Finanzplaner öffnet sich das attraktive Segment der Pensionsplanung. Im Vordergrund steht das praktische Können in Planung, Beratung, Umsetzung und Verkauf.

CFP Certified Financial Planner

Die weltweite Lizenz für Finanzplanung erwerben

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Der Certified Financial Planner (CFP) ist die weltweit anerkannte Lizenz für hochstehendes Financial Planning. Die CFP-Lizenz steht in der Schweiz auch Finanzplanern mit eidg. Fachausweis offen.

Dipl. Finanzplanungsexperte NDS HF

Privatkunden in komplexen Situationen beraten – das High End des Financial Planning

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Der dipl. Finanzplanungsexperte NDS HF kann Privatkunden in fünf Situationen von erhöhter Komplexität beraten: Selbständigerwerbende und Teilhaber an Unternehmungen, Leitende Angestellte, Patchwork-Familien, Menschen, die grenzüberschreitend wohnen oder arbeiten sowie Menschen mit Immobilieneigentum über das klassische Eigenheim hinaus. Er besitzt auch Prozesskompetenzen in Verhandlung und Konfliktlösung sowie Führung und operativer Qualitätssicherung. Finanzberater und -planer mit diesen Kompetenzen bedienen das „High End“ der Schweizer Privatkunden und übernehmen Führungsverantwortung für andere Finanzplaner.

Eidg. dipl. KMU-Finanzexperte

KMU beraten und betreuen – ein Markt mit Zukunft

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Wohl jeder Unternehmer fragt sich: „Hat meine Unternehmung eine Zukunft? Was kann ich dafür tun?“ Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit beantworten heisst: die Unternehmungsziele formulieren, die aktuelle Situation analysieren und die notwendigen Massnahmen vom Ist zum Soll festlegen und umsetzen. Dies gilt für jede, auch noch so kleine Unternehmung. Es geht um die Steigerung und Sicherung des Unternehmungswerts.

Als eidg. dipl. KMU-Finanzexperte sind Sie der kompetente Ansprechpartner für Unternehmensstrategie, Bewertung und Finanzierung, Nachfolgeregelungen, Unternehmenstransaktionen, die private Finanzplanung des Unternehmers und die damit zusammenhängenden Fragen zu Finanzen, Recht und Steuern. Sie kennen die Fragen von KMU zu Finanzthemen und die Antworten aus Sicht des Finanzprofis. Der Lehrgang zum KMU-Finanzexperten vermittelt Ihnen das erforderliche Know-how und das eidgenössisch anerkannte Diplom dazu. Der Lehrgang richtet sich somit an Finanzdienstleister aus Bank, Versicherung und Treuhand sowie, an KMU-Eigner oder -Leiter, Finanzchefs und Qualitäts- und Prozessmanager innerhalb einer KMU.

CAS Management der Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolgen kompetent und erfolgreich managen

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Die Marktchance für Dienstleister mit KMU-Kundschaft
Treuhänder, Steuerexperten, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Unternehmensberater und Unternehmer-Coaches sind in ihren Mandaten oft mit Fällen von Unternehmensnachfolgen konfrontiert. Ihnen stellt sich regelmässig eine Vielzahl von Fragen über die eigenen Kernkompetenzen hinaus. Die Herausforderung besteht darin, die Kernfragen der Unternehmensnachfolge unter den vielfältigen fachlichen Aspekten zu klären und die Erkenntnisse zu einer konsistenten Lösung für den KMU-Eigner und/oder -Übernehmer zusammenzufügen.

Mit dem CAS Management der Unternehmensnachfolge werden diese freien wirtschaftsberatenden und -betreuenden Berufe mit einem passgenauen Angebot bedient.

Compliance

Compliance: GWG, Anlegerschutz, Steuern

Compliance-Prozesse sichern

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Die Regulierungswelle rollt in unvermindertem Tempo über den Schweizer Finanzplatz. Die Anforderungen der Compliance an die Führungskräfte und Mitarbeitenden in Finanzinstituten nehmen laufend zu. Gefragt sind ein Verständnis der rechtlichen und operativen Zusammenhänge sowie die Fähigkeit zur praktischen Umsetzung im Tagesgeschäft. Dabei bilden die Bekämpfung der Geldwäscherei, der Anlegerschutz sowie Steuern die Schwerpunkte.

Dipl. Swiss Fund & Asset Management Officer FA/IAF

Fonds & Asset Management administrieren und leiten

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Im Fonds- und Asset Management-Geschäft gehören heute Produkt-, Abwicklungs- und Compliance-Qualität zu den zentralen Erfolgsfaktoren. Mit der Weiterbildung zum diplomierten Swiss Fund & Asset Management Officer FA/IAF erhalten Sie den Einblick in die operativen und rechtlichen Herausforderungen in Leitung und Administration dieser Geschäftsfelder und erwerben die Kompetenz, sie praktisch zu bewältigen. Der Diplomlehrgang wurde 2003 mit massgeblicher Unterstützung der Schweizer Fondsindustrie lanciert.

Banking Operations

CAS in Banking Operations Services

Im Banking Operations als Spezialist oder Fachführer Verantwortung übernehmen

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In Zukunft werden immer mehr Fachleute benötigt, welche die ganze Palette der Bankprodukte kennen sowie die bereichsübergreifenden Prozesse verstehen und beherrschen, um bei Problemen rasch die richtigen Massnahmen treffen zu können. Die Bankmitarbeitenden der Front sowie die Bankkunden benötigen kompetente Ansprechpersonen für Fragestellungen, welche über Standardprodukte und -prozesse hinausgehen.

Der Lehrgang zum Certificate of Advanced Studies (CAS) in Banking Operations Services wird von der Kalaidos Fachhochschule in Zusammenarbeit mit BEI Business Engineering Institute St. Gallen und dem IfFP durchgeführt.

Sie erwerben berufsbegleitend die Fähigkeiten, in Ihrer Bank oder banknahen Unternehmung effiziente und gut funktionierende Banking Operations zu unterstützen, die Compliance sicherzustellen, Bankprozesse weiterzuentwickeln und den Frontbereichen einen effizienten und kompetenten Support zu bieten. Damit sind Sie für Führungspositionen im Banking Operations qualifiziert und weisen sich darüber mit einem anerkannten Abschluss aus.

CAS in Banking Operations Management

Bankprozesse kompetent managen und für die Zukunft fit machen

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In Zukunft werden immer mehr Fachleute benötigt, welche die ganze Palette der Bankprodukte kennen sowie die bereichsübergreifenden Prozesse verstehen und beherrschen, um bei Problemen rasch die richtigen Massnahmen treffen zu können. Die Bankmitarbeitenden der Front sowie die Bankkunden benötigen kompetente Ansprechpersonen für Fragestellungen, welche über Standardprodukte und -prozesse hinausgehen.

Der Lehrgang zum Certificate of Advanced Studies (CAS) in Banking Operations Management wird von der Kalaidos Fachhochschule in Zusammenarbeit mit BEI Business Engineering Institute St. Gallen und dem IfFP durchgeführt.

Sie erwerben berufsbegleitend die Fähigkeiten, in Ihrer Bank oder banknahen Unternehmung Funktionen auf Managementstufe wahrzunehmen und die Strukturen und Prozesse des Operations Managements auf die – sich laufend verändernden – Anforderungen seitens Kunden, Frontbereich, Regulatoren und Technologien auszurichten. Damit sind Sie für höhere Managementpositionen im Banking Operations qualifiziert und weisen sich darüber mit einem anerkannten Abschluss aus.

Finanzen | Vorsorge | Steuern

PK-Lösungen für Unternehmer und Kader
(Webinar)

Donnerstag, 11. Juni 2020

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Das BVG ist ein Rahmengesetz. Einerseits sind darin Mindestleistungen definiert, anderseits ist geregelt, was in einer Unternehmung maximal unter dem Titel „Personalvorsorge“ gemacht werden darf. Eine gut ausgebaute berufliche Vorsorge ist nicht nur für leitende Mitarbeitende ein wertvoller Teil der Gesamtentschädigung. Sie ist auch wichtig bei der Rekrutierung von guten Mitarbeitenden und Kadern. Hohe Vorsorgeleis- tungen tragen ausserdem dazu bei, dass die Versicherten weniger stark von anderen Sozial- versicherungswerken abhängig sind. Aus diesem Grund ist die berufliche Vorsorge mit vielen „Steuergeschenken“ ausgestattet. Sie müssen nur „abgeholt“ werden.

Verteilung des Immobilien-Mehrwerts bei Scheidung und Tod
(Webinar)

Donnerstag, 25. Juni 2020

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Der Kauf eines Eigenheims ist für viele Ehepaare die grösste Investition ihres Lebens. Dabei stellt sich oft das Problem der Bereitstellung der Eigenmittel. Mögliche Quellen sind bspw. gemeinsam ersparte Mittel, Schenkungen, Erbvorbezüge, Vermögenswerte, welche in die Ehe eingebracht wurden, sowie Guthaben der gebundenen Vorsorge der 2. Säule und der Säule 3a. Hypotheken oder Darlehen finanzieren den restlichen Teil des Kaufpreises.

Zum Zeitpunkt des Kaufes werden oft Vorsorgeanalysen erstellt, welche Auskunft über die Renteneinkommen im Falle von Erwerbsunfähigkeit oder Tod geben. Vorsorgelücken können durch zusätzliche Renten und Todesfallkapitalleistungen gedeckt werden. Analysen weiterer möglicher Wechselfälle des Lebens wie namentlich einer Scheidung werden von den hypothekargebenden Instituten jedoch nicht verlangt und somit auch nicht erstellt.

Zirka 50 Prozent aller Ehen werden im Laufe der Zeit geschieden. Aber nur zirka 10 Prozent aller Ehepaare haben güter- und erbrechtliche Vorkehrungen getroffen und sich mit der Wahl des geeigneten Güterstandes auseinandergesetzt.

Eine oft nicht gestellte Frage lautet: Wie werden konjunkturelle Mehrwerte bei Scheidung und Tod verteilt? Die Herkunft der Gelder und der Güterstand spielen dabei eine zentrale Rolle.

Die Antworten werden in diesem Seminar anhand eines Theorieteils und von Fallbespielen erarbeitet.

Besteuerung von Kapitalanlagen und Wertschriftenhandel

Donnerstag, 9. Juli 2020

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Als Privatanleger kann man sein Geld in verschiedenste Gefässe wie Aktien, Obligationen, derivative Finanzinstrumente, Strukturierte Produkte, neuerdings Kryptowährungen und andere mehr investieren, wobei die Anlage direkt oder indirekt erfolgen kann. Die Erträge unterliegen häufig Quellensteuern, was die Rendite schmälert. Dieses Seminar stellt die steuerlichen Folgen solcher Anlagen und Investitionsgefässe und die Rückforderung von ausländischen Steuern dar. Ferner wird auf neuere Entwicklungen im Zusammenhang mit Quasi-Selbständigkeiten, insbesondere dem Wertschriftenhandel, eingegangen.

Quellensteuer-Revision und Kreisschreiben Nr. 45

Freitag, 21. August 2020

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Das Kreisschreiben Nr. 45 der Eidg. Steuerverwaltung bezüglich der Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens von Arbeitnehmern wurde im Juni 2019 publiziert. Es umfasst 69 Seiten, dient der Präzisierung des Bundesgesetzes über die Revision der Quellenbesteuerung und ist schweizweit anzuwenden. Es enthält zahlreiche detaillierte Berechnungs- und Anwendungsbeispiele. Dennoch bleiben weiterhin Fragen offen. In diesem Kurs erfahren Sie, wie sich die Änderungen steuerlich und lohnbuchhalterisch auswirken und welche Vorbereitungen auf Arbeitgeberseite nötig sind. Weiter erlangen Sie Sicherheit in der Beratung von betroffenen Arbeitnehmern, insbesondere hinsichtlich der Änderungen im Quellensteuerverfahren. An diversen Fallbeispielen werden die neuen Regelungen der Quellenbesteuerung praxisnah vermittelt.

Die neuen Risiken und Nebenwirkungen des Lebens und wie die Finanzplanung sie bewältigen kann

Donnerstag, 3. September 2020

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In bewegten und unsicheren Zeiten. Da reichen Standard-Vorsorgeabsicherungen immer weniger aus. Es braucht eine umfassendere Risikobeurteilung. Sie schliesst auch reale Gefahren mit ein, die im Bewusstsein vieler Menschen noch nicht angekommen sind. Die eingeschränkte Sichtweise liegt in falscher Ist-Wahrnehmung, Unwissen, Fehlplanung oder fehlender Vergütung im Vertrieb. Wir erweitern den Fokus um folgende Risikofragen:

  • Langlebigkeit: Die Folgen von Kaufkraftverlusten mangels inflationsgeschützter Renten werden oft unterschätzt
  • Lineares Denken: Der Denkfehler, vergangene Datenreihen unbesehen für die Prognose künftiger Entwicklungen zu übernehmen, führt zu Fehlannahmen und überoptimistischen Einschätzungen. Stichworte: Negativzinsen, Monte Carlo-Simulation
  • Scheidung: Bald jeder zweite Haushalt ist davon betroffen, aber die oft dramatischen Folgen einer Scheidung werden verdrängt und konzeptionell nicht thematisiert. Beispiele: «Hypo-Anbieter ohne Vorfälligkeitsentschädigung?», «Prophylaktische Massnahmen?»
  • Cyberrisiken: In welchem Ausmass sind unsere Daten gefährdet und wie können wir uns dagegen wehren?

Teilliquidation, Transponierung und andere Stolpersteine bei Unternehmensverkäufen

Freitag, 18. September 2020

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Unternehmenskäufe und -verkäufe kommen in unterschiedlichen Formen vor, welche je ihre eigenen steuerlichen Auswirkungen haben. Käufer und Verkäufer können natürliche oder juristische, inländische oder ausländische Personen sein. Käufer können auch nahestehende Personen oder Mitarbeiter des eigenen Unternehmens sein. Weiter können bei der Unternehmenstransaktion Immobilien involviert sein.

Es bestehen attraktive Möglichkeiten wie der steuerfreie Kapitalgewinn aus der Veräusserung von Privatvermögen, aber auch diverse Einschränkungen (bekannt sind unter anderem die «Transponierung» und die «indirekte Teilliquidation»).

Das Seminar geht auf solche und weitere steuerliche Fallstricke im Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Unternehmungen ein und zeigt die Folgen verschiedener Konstellationen auf die Einkommens-, Gewinn- und Verrechnungssteuern sowie allenfalls auf die Grundstückgewinnsteuern auf. Fallbeispiele und Übungsaufgaben helfen, den Inhalt in die Praxis zu übertragen.

Beratung von Expats

Donnerstag, 1. Oktober 2020

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Für international tätige Unternehmen ist es nach wie vor sehr wichtig, die geeigneten Fach- und Führungskräfte an die Orte zu entsenden, an denen sie am dringendsten gebraucht werden.

Hierbei sind steuer- und sozialversicherungsrechtliche Fallstricke und Risiken zu beachten. Insbesondere die sozialversicherungsrechtliche Seite wird immer wieder unterschätzt, und bezüglich der Steuerpflicht im Ausland kursieren Halbwahrheiten, deren Befolgung hohe Steuernachforderungen und Bussen nach sich ziehen können.

Werden Expat-Einsätze von Anfang an richtig geplant und kommuniziert, profitieren sowohl die Entsendeten als auch die Unternehmen gleichermassen.

Das Seminar behandelt diese Fragen sowohl aus Sicht «Outbound» (Entsendung von der Schweiz ins Ausland) als auch «Inbound» (Ausländer, die temporär in die Schweiz kommen).

BVG – Wunsch und Wirklichkeit

Donnerstag, 29. Oktober 2020

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Seit Jahren sinken die Zinssätze weltweit und die Lebenserwartung nimmt weiter zu – mindestens in den Prognosen. Das allein ist schon eine Herausforderung für die Pensionskassen. Zusätzlich erschwerend wirken die regulatorischen Bestimmungen.

Was haben die Pensionskassen in den letzten Jahren unternommen und was werden sie möglicherweise in Zukunft unternehmen, um die Stabilität und Sicherheit der 2. Säule zu gewährleisten? Welche Massnahmen wirken sich wie auf den Deckungsgrad einer Pensionskasse aus? Wie nimmt der angewandte technische Zinssatz Einfluss auf die Kennzahlen einer Pensionskasse? Welche Kennzahlen sollen die versicherten Personen überhaupt beachten? Wann ist ein Pensionskassen-Einkauf sinnvoll und wann ist Vorsicht geboten? Welche Handlungsoptionen haben die Destinatäre? Welche Rendite muss erzielt werden, wenn die Kapitaloption wahrgenommen wird? Mögliche Stolpersteine bei einem Kapitalbezug?

Im Seminar werden diese Themen behandelt und im Detail ausgeführt. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, ob es einen ‘richtigen’ Umwandlungssatz gibt – ganz nach dem Motto «Wunsch und Wirklichkeit». Auch Alternativen – inkl. den möglichen Stolpersteinen -, welche den versicherten Personen offenstehen, werden thematisiert.

Finanz- und Vorsorgeplanung für Unternehmer mit AG oder GmbH – ein Praxisfall

Freitag, 13. November 2020

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Wie vernetzen sich für Unternehmer die Themen Vorsorge, Steuern und Unternehmensnachfolge und welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Der Gestaltungsspielraum ist gross. Ein Praxisfall einer Unternehmerfamilie mit einer AG zeigt Handlungsfelder und praktische Lösungsansätze auf.

Unternehmer mit einer eigenen Kapitalgesellschaft (AG oder GmbH) können selbständig über die BVG-Lösung für ihre Angestellten – und somit auch für sich selbst – entscheiden. Jede Entscheidung im Rahmen der 2. Säule hat für Unternehmer einen direkten Einfluss auf die private Vorsorge- und Steuersituation. Daraus ergeben sich viele attraktive Optimierungsmöglichkeiten.

Statt der beruflichen Vorsorge aber die nötige Aufmerksamkeit zu schenken, ist in den Augen vieler Unternehmer die AG oder GmbH bzw. der erhoffte Verkaufserlös daraus die persönliche Altersvorsorge. Wird dann in der Pensionierungsphase ein Nachfolger für die Unternehmung gesucht, wird plötzlich bewusst, wie viel nicht betriebsnotwendiges Kapital in der AG / GmbH in den letzten Jahren angehäuft wurde. Dieses kann oder möchte der Nachfolger nicht übernehmen. Die notwendige Bereinigung kurz vor Unternehmensverkauf durch Ausschüttung dieses Kapitals löst auch hier auf der privaten Seite des Unternehmers massgebliche und unerwünschte Steuerfolgen aus.

Im Seminar wird ein Praxisfall einer Unternehmerfamilie mit eigener AG durchgespielt. Von der Analyse der Ausgangslage, Ableitung der Handlungsfelder bis zur Erarbeitung von Lösungsansätzen. Der Fokus liegt auf die Handhabung in der Praxis und die methodische Herangehensweise bei der Lösungsentwicklung. Ein interaktiver Austausch mit den Teilnehmern ist erwünscht.

Das Seminar beschränkt sich auf Unternehmer mit Kapitalgesellschaften. Die Handhabung bei Einzelunternehmungen und Personengesell- schaften ist nicht Bestandteil.

Update Sozialversicherungen

Mittwoch, 25. November 2020

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Nachdem in den letzten Jahren in den Sozialversicherungen Reformstillstand herrschte, herrscht nun «Aktivitis». Was ist ab 2021 Sache?

Dass Sozialversicherungen nicht langweilig sind, hat sich spätestens mit den vom Bundesrat im Rahmen der Corona-Krise getroffenen Dringlichkeitsmassnahmen gezeigt. Wie geht es weiter mit der Arbeitslosenversicherung? Im Parlament steht die IV-Reform zur Schlussabstimmung bereit, das Bundesgesetz über die Angehörigenbetreuung wird in Kraft treten. Und nach der Volksabstimmung vom September wissen wir mehr über die Vaterschaftsentschädigung.

Unternehmensnachfolge

Zyklus zur Unternehmensnachfolge | Einführung

Freitag, 21. August 2020

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Die Unternehmensnachfolge in der Schweiz ist ein unternehmerisch, volkswirtschaftlich und gesellschaftlich relevantes Thema.Jedes Jahr müssen ca. 15 000 Unternehmen (meist Famiien-KMU) ihre Nachfolge regeln. Bei fast jeder Nachfolgereglung ist mindestens ein Berater involviert. Doch jede Nachfolge ist anders, in ihrer Art einmalig und komplex.

Mit der Einleitung zum Seminarzyklus sollen die Teilnehmenden an die Thematik herangeführt und für diese Komplexität sensibilisiert werden. Die Herausforderungen und Optionen werden anhand von Praxisfällen veranschaulicht.

Zyklus zur Unternehmensnachfolge | Seminar 1:
Management der Nachfolge

Freitag, 28.08.2020, 04.09.2020, 02.10.2020

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Die Nachfolgeregelung ist eine vielschichtige, mehrdisziplinäre und individuellkomplexe Aufgabe. Sie erfordert Fachwissen und Fingerspitzengefühl.

Dieses Seminar vermittelt die notwendigen Grundkenntnisse, wie der Prozess der Nachfolge in einem Projekt erfolgreich strukturiert, geführt, umgesetzt und überwacht wird.

Die Teilnehmenden werden in diesem Seminar zum Nachfolge-Projekt-Manager ausgebildet, der die Ganzheitlichkeit des Themas erkennt und damit in allen Phasen umzugehen weiss.

Zyklus zur Unternehmensnachfolge | Seminar 2:
Rechnungslegung / Unternehmensbewertung

Freitag, 11.09.2020, 18.09.2020, 25.09.2020

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Unternehmensnachfolgen sind komplex und für Unternehmer und Unternehmerinnen sachlich und emotional anspruchsvoll.

Um eine Nachfolge professionell regeln zu können, bedarf es vertiefter Kenntnisse der Rechnungslegung und der Unternehmensbewertung.

Dieses Modul vermittelt das Wissen über die Schweizer Rechnungslegung (OR) und in die gängigsten Methoden der Unternehmensbewertung, angewandt auf die Regelung von Unternehmensnachfolgen.

Zyklus zur Unternehmensnachfolge | Seminar 3:
Recht

Freitag, 09.10.2020, 16.10.2020

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Die Beratung von Personen mit Aufgabenstellungen im Bereich der Unternehmensnachfolge bedingt erweiterte Kenntnisse im Bereich des Gesellschaftsrechts und weiterer Gebiete, insbesondere zu Themen wie Aktienkaufvertrag, Aktionärbindungsvertrag, Asset Deal und Vermögensübertragung.

Dieses Modul vermittelt die betreffenden Grundkenntnisse.

Zyklus zur Unternehmensnachfolge | Seminar 4:
Steuern

Freitag, 23.10.2020, 30.10.2020, 06.11.2020

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Die Varianten der Unternehmensnachfolge sind zahlreich und komplex. Einer der massgebenden Aspekte sind die Steuerfolgen, da ein Unternehmer bei der Übertragung des Unternehmens keine unliebsame finanzielle Belastung tragen möchte. Hierbei treffen unterschiedliche Interessen des Übertragers und des Übernehmers des Unternehmens aufeinander.

Dieses Modul vermittelt die Steuerfolgen der typischen Varianten der Unternehmensnachfolge und zeigt aufgrund von Praxisfällen mögliche Lösungsansätze, um unerwartete Steuerfolgen zu vermeiden oder zu minimieren.

Zyklus zur Unternehmensnachfolge | Seminar 5:
Finanzierung

Freitag, 13.11.2020

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Bei manchen Unternehmensnachfolgen entpuppt sich der Mangel an Geld bzw. die Finanzierung als grösste Hürde. Die perfekte Nachfolgelösung hilft nichts, wenn die Mittel zu deren Realisierung fehlen. Zu beachten sind die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch Fallstricke beim Massschneidern einer Lösung.

In diesem Modul werden die Gestaltungsmöglichkeiten und die Vorgehensweisen der Finanzierung anhand praktischer Fälle aufgezeigt.

Zyklus zur Unternehmensnachfolge | Seminar 6:
Unternehmenstransaktionen

Freitag, 20.11.2020

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Das zentrale Bindeglied zwischen «alt» und «neu» bei der Nachfolge sind die Unternehmenstransaktionen. Transaktionen können unterschiedlich gestaltet werden, je nach konkreter Situation überwiegen die einen oder anderen Vor- und Nachteile. In diesem Modul werden die Gestaltungsmöglichkeiten und die Vorgehensweisen bei Transaktionen anhand praktischer Fälle aufgezeigt.

Zyklus zur Unternehmensnachfolge | Seminar 7:
Vorsorge

Freitag, 27.11.2020

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Die Vorsorge dient nicht nur zur finanziellen Absicherung im Alter. Sie bietet auch mächtige Instrumente bei der Nachfolgeplanung, namentlich auch in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht. Im Zentrum stehen die Gestaltungsmöglichkeiten der überobligatorischen Vorsorge und der «grossen» Säule 3a.

Zyklus zur Unternehmensnachfolge | Seminar 8:
Private Finanzplanung

Freitag, 11.12.2020

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In keiner anderen Phase im Lebenszyklus der Unternehmerin und des Unternehmers treten die Schnittstellen zwischen geschäftlichen und privaten Finanzen so klar zutage wie bei der Unternehmensnachfolge. Es geht um die Entflechtung der beiden Finanzsphären im Hinblick auf das Ausscheiden des Patrons als Eigentümer und Geschäftsführer und um die finanzielle Absicherung des Lebensstandards für den Rest des Lebens.

Zyklus zur Unternehmensnachfolge | Seminar 9:
Verhandlung und Konfliktlösung

Freitag, 04.12.2020

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In der Unternehmensnachfolge finden sich oftmals Konflikte, die eine Sachlösung schwierig machen. Der Kurstag zeigt auf, worauf es ankommt und welche Instrumente für die Konfliktlösung zur Verfügung stehen, damit Menschen lösungsorientiert unterstützt werden können.

Zyklus zur Unternehmensnachfolge | Seminar 10:
Abschlusstag: Integrierte KMU-Nachfolgeberatung

Freitag, 18.12.2020

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Im Zentrum des Seminarzyklus Management der Unternehmensnachfolge stehen das Projekt- und Prozessmanagement sowie konkrete Praxisbeispiele. Ein pragmatischer, umsetzungsorientierter Lehrstil soll den Transfer des Gelernten in den Alltag der Teilnehmenden sicherstellen.

Um diesen Transfer zu erleichtern, führen wir am Ende des Unterrichts einen «Integrations-Tag» durch, bei welchem sämtliche behandelten Fach- und Projektthemen zu einem Ganzen integriert werden. Damit wollen wir eine ganzheitliche Betrachtungsweise des Themas Unternehmensnachfolgen fördern und die Ausbildung der Teilnehmenden zum Nachfolgemanager komplettieren.

Angebote KV Zürich

Versicherungsfachperson mit eidg. Fachausweis

Spezial-Know-how im Versicherungsbereich erwerben

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Versicherungsfachleute mit eidgenössischem Fachausweis sind gesuchte Fachkräfte im mittleren Kaderbereich von Versicherungsgesellschaften oder Versicherungsbrokern. Als spezialisierte Leistungsträger können sie mit hohen Bildungsrenditen rechnen.

Betriebswirtschafter HF

Für Führungs- und Managementaufgaben fit sein

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Dipl. Betriebswirtschafter/-innen HF sind Generalisten mit breiten, vernetzten handlungspraktischen Fach- und Führungskompetenzen. Sie übernehmen Verantwortung und Führungsaufgaben in KMU oder Grossbetrieben und sind in der operativen Führung, im Geschäftsprozess oder in Unterstützungsprozessen tätig. Der Abschluss der Höheren Fachschule ist eidgenössisch anerkannt.

NDS HF Leadership und Strategie

Für komplexe Führungs- und Strategieaufgaben fit sein

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Als unternehmerisch und vernetzt denkende Praktiker mit fundiertem Wissen übernehmen Absolventen des NDS HF (Nachdiplomstudium Höhere Fachschule) komplexe Führungsaufgaben. Sie leiten eine Abteilung in einem Grossunternehmen oder ein KMU und beherrschen sowohl die strategische als auch die operative Führung. Der Nachdiplomabschluss der Höheren Fachschule ist eidgenössisch anerkannt.