Alle Lehrgänge auf einen Blick

Finanzberatung und -planung

Alle Berater-Lehrgänge auf einen Blick

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Versicherungsvermittler/in VBV

In Versicherung und Vorsorge besser beraten und verkaufen

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Der/die Versicherungsvermittler/in VBV ist der Benchmark für gute Versicherungs- und Vorsorgeberatung in der Schweiz. Seit 2006 haben schon 10'264 Versicherungsfachleute diesen Titel erworben.  Die Qualifikation ist von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht als Bildungsabschluss für die Registrierung als Versicherungsvermittler/in anerkannt. In den Kursen des IfFP bereiten Sie sich auf die VBV-Prüfungen vor und erwerben gleichzeitig wertvolles Beratungs-Know-how, das Sie in Ihren Beratungen direkt umsetzen können. Unsere Dozierenden sind selber Beratungsprofis und bieten Gewähr für grösstmögliche Praxisnähe.

Dipl. Finanzberater/in IAF

Privatkunden gut beraten – und erfolgreich verkaufen

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Das Diplom zum/zur Finanzberaterin IAF ist die praxisnahe Qualifikation für die Beratung von mittelständischen Privatpersonen. Der/die dipl. Finanzberater/in IAF berät und betreut seine/ihre Kunden in den Bereichen Vermögen, Vorsorge, Versicherung und Immobilien kompetent und erfolgreich. Im Zentrum stehen der Kunde, die Beratung und der Verkauf. Die Qualifikation ist von der Finma als Berufsqualifikation für die Registrierung als Versicherungsvermittler/in anerkannt. Sie ist vom Beraterregister regservices.ch als Kenntnisnachweis für Kundenberater/innen gemäss FIDLEG anerkannt.

Zert. Vermögensberater/in IAF

Kenntnisnachweis FIDLEG

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Die Weiterbildung und Prüfung zum/zur zertifizierten Vermögensberater/in IAF bietet Ihnen das Know-how für Ihre FIDLEG-konformen Anlageberatungen und den anerkannten Bildungsnachweis darüber.

Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis

Privatkunden noch umfassender beraten – auch in Pensionsfragen

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Der/die Finanzplaner/in mit eidgenössischem Fachausweis kann private Haushalte mit unselbständiger Erwerbstätigkeit über den gesamten Lebenszyklus bis zur Pensionierung im Rahmen einer privaten Finanzplanung umfassend finanziell beraten und betreuen. Zentrale Themen sind die finanzielle Bewältigung von Ereignissen des Lebens sowie die finanzielle Absicherung im Alter. Dem/der Fachausweis-Finanzplaner/in öffnet sich das attraktive Segment der Pensionsplanung. Im Vordergrund steht das praktische Können in Planung, Beratung, Umsetzung und Verkauf.

Dipl. Berater/in berufliche Vorsorge IAF

Unternehmen und Versicherte übers BVG beraten

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Die Komplexität in der beruflichen Vorsorge (BV) nimmt laufend zu. Unternehmungen und Versicherte benötigen fachkundigen Rat, um die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten in der zweiten Säule optimal zu nutzen und den heutigen und künftigen Herausforderungen an die berufliche Vorsorge zu begegnen. Um ein einheitliches Qualitätsniveau für die BV-Beratung festzulegen, lanciert die IAF den Lehrgang «dipl. Berater/in berufliche Vorsorge IAF» mit den beiden Vertiefungen Beratung von Unternehmungen und Beratung von Versicherten. Co-Initianten der Vertiefung Unternehmen sind die Branchenverbände für Versicherungsbroker ACA (Association des Courtiers en Assurances) und SIBA (Swiss Insurance Brokers Association). Im IfFP-Kurs bereiten Sie sich auf die IAF-Diplomprüfung vor und erwerben gleichzeitig praktisch umsetzbares Know-how für Ihre Beratungen über die berufliche Vorsorge.
Der IfFP-Kurs bereitet Sie auf die IAF-Diplomprüfung vor. Gleichzeitig erwerben Sie praktisch umsetzbares Know-how für Ihre Beratungen über die berufliche Vorsorge.

CFP Certified Financial Planner

Die weltweite Lizenz für Finanzplanung erwerben

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Der Certified Financial Planner (CFP) ist die weltweit anerkannte Lizenz für hochstehendes Financial Planning. Die CFP-Lizenz steht in der Schweiz auch Finanzplaner(n)/innen mit eidg. Fachausweis offen.

Dipl. Finanzplanungsexpert(e)/in NDS HF

Privatkunden in komplexen Situationen beraten – das High End des Financial Planning

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Der/die dipl. Finanzplanungsexpert(e)/in NDS HF kann Privatkunden in fünf Situationen von erhöhter Komplexität beraten: Selbständigerwerbende und Teilhaber an Unternehmungen, Leitende Angestellte, Patchwork-Familien, Menschen, die grenzüberschreitend wohnen oder arbeiten sowie Menschen mit Immobilieneigentum über das klassische Eigenheim hinaus. Er besitzt auch Prozesskompetenzen in Verhandlung und Konfliktlösung sowie Führung und operativer Qualitätssicherung. Finanzberater und -planer/innen mit diesen Kompetenzen bedienen das „High End“ der Schweizer Privatkunden und übernehmen Führungsverantwortung für andere Finanzplaner/innen.

Eidg. dipl. KMU-Finanzexpert(e)/in

KMU beraten und betreuen – ein Markt mit Zukunft

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Wohl jeder Unternehmer fragt sich: „Hat meine Unternehmung eine Zukunft? Was kann ich dafür tun?“ Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit beantworten heisst: die Unternehmungsziele formulieren, die aktuelle Situation analysieren und die notwendigen Massnahmen vom Ist zum Soll festlegen und umsetzen. Dies gilt für jede, auch noch so kleine Unternehmung. Es geht um die Steigerung und Sicherung des Unternehmungswerts.

Als eidg. dipl. KMU-Finanzexpert(e)/in sind Sie der kompetente Ansprechpartner für Unternehmensstrategie, Bewertung und Finanzierung, Nachfolgeregelungen, Unternehmenstransaktionen, die private Finanzplanung des Unternehmers und die damit zusammenhängenden Fragen zu Finanzen, Recht und Steuern. Sie kennen die Fragen von KMU zu Finanzthemen und die Antworten aus Sicht des Finanzprofis. Der Lehrgang zum/zur KMU-Finanzexpert(en)/in vermittelt Ihnen das erforderliche Know-how und das eidgenössisch anerkannte Diplom dazu. Der Lehrgang richtet sich somit an Finanzdienstleister/innen aus Bank, Versicherung und Treuhand sowie, an KMU-Eigner/innen oder -Leiter/innen, Finanzchef(s)/innen und Qualitäts- und Prozessmanager/innen innerhalb einer KMU.

CAS Management der Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolgen kompetent und erfolgreich managen

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Die Marktchance für Dienstleister/innen mit KMU-Kundschaft
Treuhänder/innen, Steuerexpert(en)/innen, Wirtschaftsprüfer/innen, Rechtsanwält(e)/innen, Unternehmensberater/innen und Unternehmer-Coaches sind in ihren Mandaten oft mit Fällen von Unternehmensnachfolgen konfrontiert. Ihnen stellt sich regelmässig eine Vielzahl von Fragen über die eigenen Kernkompetenzen hinaus. Die Herausforderung besteht darin, die Kernfragen der Unternehmensnachfolge unter den vielfältigen fachlichen Aspekten zu klären und die Erkenntnisse zu einer konsistenten Lösung für den KMU-Eigner/innen und/oder -Übernehmer/innen zusammenzufügen.

Mit dem CAS Management der Unternehmensnachfolge werden diese freien wirtschaftsberatenden und -betreuenden Berufe mit einem passgenauen Angebot bedient.

Compliance

Compliance: GWG, Anlegerschutz, Steuern

Compliance-Prozesse sichern

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Die Regulierungswelle rollt in unvermindertem Tempo über den Schweizer Finanzplatz. Die Anforderungen der Compliance an die Führungskräfte und Mitarbeitenden in Finanzinstituten nehmen laufend zu. Gefragt sind ein Verständnis der rechtlichen und operativen Zusammenhänge sowie die Fähigkeit zur praktischen Umsetzung im Tagesgeschäft. Dabei bilden die Bekämpfung der Geldwäscherei, der Anlegerschutz sowie Steuern die Schwerpunkte.

Dipl. Swiss Fund & Asset Management Officer FA/IAF

Fonds & Asset Management administrieren und leiten

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Im Fonds- und Asset Management-Geschäft gehören heute Produkt-, Abwicklungs- und Compliance-Qualität zu den zentralen Erfolgsfaktoren. Mit der Weiterbildung zum diplomierten Swiss Fund & Asset Management Officer FA/IAF erhalten Sie den Einblick in die operativen und rechtlichen Herausforderungen in Leitung und Administration dieser Geschäftsfelder und erwerben die Kompetenz, sie praktisch zu bewältigen. Der Diplomlehrgang wurde 2003 mit massgeblicher Unterstützung der Schweizer Fondsindustrie lanciert.

Banking Operations

CAS in Banking Operations

Im Banking Operations als Spezialist oder Fachführer Verantwortung übernehmen

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In Zukunft werden immer mehr Fachleute benötigt, welche die ganze Palette der Bankprodukte kennen sowie die bereichsübergreifenden Prozesse verstehen und beherrschen, um bei Problemen rasch die richtigen Massnahmen treffen zu können. Die Bankmitarbeitenden der Front sowie die Bankkunden benötigen kompetente Ansprechpersonen für Fragestellungen, welche über Standardprodukte und -prozesse hinausgehen.

Der Lehrgang zum Certificate of Advanced Studies (CAS) in Banking Operations wird von der Kalaidos Fachhochschule in Zusammenarbeit mit BEI Business Engineering Institute St. Gallen und dem IfFP durchgeführt.

Sie erwerben berufsbegleitend die Fähigkeiten, in Ihrer Bank oder banknahen Unternehmung effiziente und gut funktionierende Banking Operations zu unterstützen, die Compliance sicherzustellen, Bankprozesse weiterzuentwickeln und den Frontbereichen einen effizienten und kompetenten Support zu bieten. Damit sind Sie für Führungspositionen im Banking Operations qualifiziert und weisen sich darüber mit einem anerkannten Abschluss aus.

Seminare Finanzen | Vorsorge | Steuern

Ein Crash-Kurs in Anlagethemen

Freitag, 12. März 2021 (Webinar)

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Warum eigentlich soll man sparen? Das dürfte sich manch einer – vielleicht auch Ihre Kunden – fragen angesichts der Tatsache, dass es schon seit Jahren keinen Zins mehr auf dem Sparkonto gibt.

Für die meisten von uns ist Sparen ein Muss. Wer nicht über ein grosses Vermögen verfügt, muss ja im Alter von irgendetwas leben. Die staatliche Altersvorsorge kann angesichts der schiefen Alterspyramide kaum noch als eine verlässliche Quelle unseres zukünftigen Wohlstands gelten. Wie aber kann mit Erfolg langfristig investiert werden? Welches Wissen ist dabei nützlich oder sogar unabdingbar, und was können wir getrost ignorieren?

Im Seminar werden die wichtigsten Themen rund um das Anlegen behandelt und ein Grundverständnis für die wichtigsten Zusammenhänge vermittelt. Dabei werden die verschiedenen Anlageklassen nach ihren Hauptmerkmalen eingeordnet. Grundsätze der effizienten Portfoliokonstruktion und -umsetzung werden ebenso erläutert wie die Themen der Nachhaltigkeit im Portfolio.

Renten- oder Kapitalbezug? Oder Mischform?

Freitag, 9. April 2021

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Der Entscheid über die Verwendung der Pensionskasse und für die Rente, den Kapitalbezug oder allenfalls eine Mischform ist eine der wichtigsten finanziellen Entscheidungen im Leben und muss deshalb sorgfältig vorbereitet werden.
Kriterien wie die familiäre Ausgangslage, weitere verfügbare Vermögenswerte, Erfahrungen mit Geldanlagen, Steuern, Inflation usw. beeinflussen den Entscheid. Nicht zuletzt nehmen auch das soziale Umfeld und die Medien Einfluss.
Im Seminar werden die Vor- und Nachteile des Renten- und Kapitalbezugs, inkl. der Mischform, behandelt. Dabei werden pro Modell die «Nebenwirkungen» wie

  • Langlebigkeit
  • Budget (zu hohe Bezüge)
  • Renditechancen und Risiken
  • Inflation
  • Steuern

detailliert besprochen und anhand von konkreten Zahlenbeispielen erläutert.
Dabei wird auch der Frage nachgegangen, ab welchem Umwandlungssatz die Kapitaloption in jedem Fall prüfenswert ist – oder bei welchen Umwandlungssätze der Kapitalbezug kritisch zu prüfen ist.

Quellensteuer-Revision und Kreisschreiben Nr. 45

Donnerstag, 22. April 2021

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Das Kreisschreiben Nr. 45 der Eidg. Steuerverwaltung bezüglich der Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens von Arbeitnehmern wurde im Juni 2019 publiziert. Es umfasst 69 Seiten, dient der Präzisierung des Bundesgesetzes über die Revision der Quellenbesteuerung und ist schweizweit anzuwenden. Es enthält zahlreiche detaillierte Berechnungs- und Anwendungsbeispiele. Dennoch bleiben weiterhin Fragen offen.

In diesem Kurs erfahren Sie, wie sich die Änderungen steuerlich und lohnbuchhalterisch auswirken und welche Vorbereitungen auf Arbeitgeberseite nötig sind. Weiter erlangen Sie Sicherheit in der Beratung von betroffenen Arbeitnehmern, insbesondere hinsichtlich der Änderungen im Quellensteuerverfahren. An diversen Fallbeispielen werden die neuen Regelungen der Quellenbesteuerung praxisnah vermittelt.

Dieser Kurs richtet sich insbesondere an Fachpersonen, die Lohnbuchhaltungen führen und Quellensteuerabrechnungen sowie Steuererklärungen für natürliche Personen erstellen sowie an Treuhänder, Steuerberater und Finanzberater.

Wie FIDLEG die Beratungsqualität systematisiert und gewinnend zur Verkaufsförderung beiträgt

Freitag, 7. Mai 2021

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2020 ist das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) in Kraft getreten und hat bereits zu neuen Sichtweisen auf die Beratungsqualität geführt. Unmissverständlich definiert FIDLEG, was zur Qualitätssicherung zu tun ist. Für das «WIE» überlassen Gesetz und Regulator den Marktteilnehmern jedoch Freiheiten, solange deren Massnahmen zum erwünschten Ergebnis führen.
Es geht jetzt darum, FIDLEG nicht als regulatorische Bürde, sondern als Verkaufschance zu begreifen und zu nutzen.
Der Referent zeigt auf, welche Instrumente die Beratungsqualität systematisieren, den Kundenberatern Freiraum für ihre persönliche Individualität lassen und welche Bausteine im Beratungsprozess zur Verkaufsförderung beitragen.

Bankprodukte im Visier des Fiskus

Donnerstag, 27. Mai 2021

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Als Privatanleger kann man sein Geld in verschiedenste Gefässe wie Aktien, Obligationen, derivative Finanzinstrumente und andere mehr investieren, wobei die Investitionen direkt oder indirekt erfolgen können. Es entstehen neue Investitionsformen und -gefässe. Überdies unterliegen die Erträge häufig Quellensteuern, was die Rendite schmälert. Dieses Seminar stellt die steuerlichen Implikationen der verschiedenen Anlagen und Investitionsgefässe wie auch die Möglichkeit der Rückforderung von ausländischen Steuern dar. Ferner werden auch neuere Entwicklungen im Zusammenhang mit Quasi-Selbständigkeiten, insbesondere dem Wertschriftenhandel, angesprochen.

Zyklus zu Nachhaltigkeitsanlagen / ESG, Seminar 1:
Fondsauswahl nach ESG-Kriterien

Freitag, 4. Juni 2021

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Nachhaltigkeitsfonds sind in aller Munde. Heute bieten fast alle Finanzinstitute (Banken, Versicherungen, Vermögensverwalter usw.) Anlagefonds an, die nach Kriterien von ESG (Environment, Social, Government – Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) verwaltet werden.
Die Crux liegt in der Anwendung: Was ist unter ESG genau zu verstehen? Welchen Kriterien genügen die Fonds? Wie können «beste» ESG- Fonds selektioniert und wie Pseudo-ESG-Fonds (Greenwashing) vermieden werden?
Im Seminar geht es um diese Fragen und die Antworten darauf in der Beratung. Im Ergebnis können Sie Ihre Kunden kompetenter über die richtigen ESG-Fonds beraten.

Zyklus zu Nachhaltigkeitsanlagen / ESG, Seminar 2:
ESG – das regulatorische Umfeld

Dienstag, 15. Juni 2021

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Anlegen nach Kriterien von Sustainable Finance bzw. von ESG (Environment, Social, Government – Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) wird zunehmend auch von Regulatorien beeinflusst und bestimmt. Im Seminar lernen die Teilnehmen- den die wesentlichen Entwicklungen von ESG in der Schweiz und Europa sowie insbesondere die regulatorischen Entwicklungen (EU Action Plan on Sustainable Growth und die Selbstregulierungsstandards der Schweiz) kennen. Dargelegt werden deren Auswirkungen auf die Finanzinstitute und die aktuellen Herausforderungen aus Compliance-Sicht.

In diesem Halbtag wird auch der Wandel vom «Themenfonds» zu «ESG» vermittelt: Ausgehend von einzelnen Fondsprodukten unter vielen, stellt Nachhaltigkeit im Anlagebereich heute vielfach den Kern von gesamtbetrieblichen Unternehmensphilosophien dar und ist zur umfassenden Grundausrichtung einer ganzen Industrie geworden. Was einst «grün» oder «SRI» genannt wurde, ist heute «ESG» und entwickelt sich immer mehr nicht nur zu einem unverzichtbaren Element einer professionellen Anlagestrategie, sondern bildet die Grundlage einer integralen Gesamtunternehmensstrategie.

Zyklus zu Nachhaltigkeitsanlagen / ESG, Seminar 3:
Beratung sozial und ökologisch orientierter Kunden

Freitag, 2. Juli 2021

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Nachhaltigkeit gewinnt in Wirtschaft und Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Finanzkunden, denen ökologische und sozialethische Kriterien wichtig sind, erwarten von ihren Beratern kompetente Auskunft zu diesem Thema. Der alleinige Verweis auf Labels genügt oft nicht mehr. Stattdessen wünschen sie detaillierte sowie differenzierte Auskunft zur Nachhaltigkeit der empfohlenen Finanzlösung.

In diesem praxisorientierten Seminar lernen Sie die Grundlagen nachhaltiger Geldanlagen kennen. Sie erfahren, wie sich die verschiedenen Nachhaltigkeitsstrategien unterscheiden und welche Motive Ihre Kunden verfolgen. Anhand des Beratungskreislaufs gehen wir auf die Kundenanalyse, die bedürfnisgerechte Anlageempfehlung, die Umsetzung und die langfristige Betreuung dieses Kundensegmentes ein. Sie lernen Stolpersteine meiden und erhöhen die Chancen für eine langfristige, von Vertrauen und Loyalität geprägte Kundenbeziehung.

Im Seminar erarbeiten wir anhand von Praxisbeispielen der Alternativen Bank Schweiz, wie ein nachhaltiges Wertschriftenportfolio aufgrund der vereinbarten Anlagestrategie und des Kundenprofils aufgebaut werden kann. Wir beleuchten Zielkonflikte und zeigen die (heutigen) Grenzen der Machbarkeit auf, denn eine transparente und selbstkritische Haltung ist gerade bei dieser Kundengruppe äusserst wichtig.

Teilliquidation, Transponierung und andere Stolpersteine bei Unternehmensverkäufen

Freitag, 10. September 2021

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Unternehmenskäufe und -verkäufe kommen in unterschiedlichen Formen vor, welche je ihre eigenen steuerlichen Auswirkungen haben. Käufer und Verkäufer können natürliche oder juristische, inländische oder ausländische Personen sein. Käufer können auch nahestehende Personen oder Mitarbeiter des eigenen Unternehmens sein. Weiter können bei der Unternehmenstransaktion Immobilien involviert sein.

Es bestehen attraktive Möglichkeiten wie der steuerfreie Kapitalgewinn aus der Veräusserung von Privatvermögen, aber auch diverse Einschränkungen (bekannt sind unter anderem die «Transponierung» und die «indirekte Teilliquidation»).

Das Seminar geht auf solche und weitere steuerliche Fallstricke im Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Unternehmungen ein und zeigt die Folgen verschiedener Konstellationen auf die Einkommens-, Gewinn- und Verrechnungssteuern sowie allenfalls auf die Grundstückgewinnsteuern auf. Fallbeispiele und Übungsaufgaben helfen, den Inhalt in die Praxis zu übertragen.

Das Seminar beschränkt sich auf den Verkauf von Kapitalgesellschaften. Die Übertragung von Einzelunternehmungen und Personengesellschaften sind nicht Bestandteil.

Einkäufe in Pensionskassen

Donnerstag, 23. September 2021

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Einkäufe in die Pensionskasse (PK) werden in den meisten Fällen aus rein steuerlichen Motiven vorgenommen. Weitere wichtige Fragen wie

  • Was passiert mit der Einkaufssumme, sollte der Risikofall eintreten?
  • Welches Primatsystem wendet die PK an?
  • Welchen Deckungsgrad weist die PK aus?
  • Welche Anlagestrategie verfolgt die PK?
  • Mit welchem technischen Zinssatz werden die Passiven diskontiert?
  • Was ist die Alternative?

werden häufig ausgeblendet oder fliessen gar nicht in die Beurteilung ein.

Die Steuerfolgen dürfen nie isoliert betrachtet werden. Eine umsichtige Anlage-/Steuer-/Vorsorgeberatung berücksichtigt auch die Antworten zu den obigen Fragen. Die Frage der Alternative ist ebenfalls detailliert anzugehen, zumal ein Pensionskasseneinkauf häufig eine Geldanlage ist – mit Steuervorteilen.

Im Seminar werden auch die weiteren wichtigen Fragen diskutiert, um eine Empfehlung aus ganzheitlicher Betrachtung abgeben zu können. Weiter wird auf die Stolpersteine bei der Sperrfrist und auf die Alternativen hingewiesen. Ebenfalls wird aufgezeigt, warum die Betrachtung bei der 1e-Lösung anders ausfällt und wo die Vorteile liegen – inkl. Nachteile?

Die Revision des Erbrechts

Donnerstag, 21. Oktober 2021

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Unser Ableben können wir nicht planen. Allerdings treffen wir im Rahmen von letztwilligen Verfügungen regelmässig Anordnungen für den Todesfall. Testamente oder Erbverträge haben sich dabei an das geltende Recht zu halten. Gesetzliche Erben, insbesondere Nachkommen, verfügen über Ausgleichs- und Pflichtteilsansprüche und können Anordnungen des Erblassers, welche diese Ansprüche verletzen, anfechten bzw. herabsetzen lassen. Mit der beschlossenen Revision des Erbrechts ändert sich der Pflichtteilsschutz. Namentlich die Reduktion des erbrechtlichen Pflichtteils von Nachkommen führt zu grösseren Gestaltungsmöglichkeiten in Testamenten und Erbverträgen, sowohl für Alleinstehende als auch für Ehe- oder Konkubinatspaare. Umso wichtiger ist vor diesem Hintergrund die Kenntnis der Rechtslage und der Regelungsmöglichkeiten in verschiedenen Konstellationen. Diese dient nicht nur der verlässlichen Planung der Nachlassregelung, sondern auch der Vermeidung unerwünschter Auswirkungen. Eine auf typische Lebenssituationen zugeschnittene Betrachtung verschiedener Aspekte des Erbrechts trägt dazu bei, Chancen, Risiken und Regelungsbedarf zu erkennen und zu bewerten.

Die Vermittlung der Grundsätze erfolgt anhand konkreter Beispiele.

Lohnt sich die Immobilien-AG?

Freitag, 5. November 2021

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Bei Privatpersonen mit Immobilien stellt sich häufig die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, die Liegenschaften in eine Aktiengesellschaft zu überführen und sie fortan «indirekt» zu halten. Dieses Seminar widmet sich dem Vergleich zwischen dem direkten Halten der Liegenschaften im Privat- oder Geschäftsvermögen und dem indirekten Halten über eine Immobilien-AG. Der Fokus wird dabei auf die steuerlichen Vor- und Nachteile gelegt. Weitere finanzielle und gesellschaftsrechtliche Punkte werden ebenfalls thematisiert. Anhand eines Musterfalls werden die gewonnenen Erkenntnisse vertieft.

Risikomanagement in der Finanzplanung: für den Super-GAU abgesichert, aber keine Krankenkasse?

Donnerstag, 18. November 2021

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Detaillierte Informationen folgen in Kürze.

Auswandern im Alter – die Pensionierung unter Palmen geniessen

Freitag, 3. Dezember 2021

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Viele Menschen träumen davon, den Ruhestand im Ausland zu geniessen. Was sind die Motive? Ist es der Reiz spannender und exotischer Destinationen? Das milde Klima? Die Flucht aus der Hochpreisinsel Schweiz, um von tieferen Lebenshaltungskosten zu profitieren? Für manche geht es darum, einen höheren Lebensstandard für weniger Geld zu geniessen und gleichzeitig durch den Wegzug die Steuern zu optimieren. Für andere überwiegt der Wunsch nach neuen Erfahrungen und anderen Kulturen.

In Prospekten wird für Länder wie Panama, Ecuador, Südwestfrankreich, Italien, Thailand, Namibia oder Südafrika geworben. Doch ein Umzug bringt zahlreiche Risiken und viele finanztechnische Fragestellungen mit sich:

  • die Lebenskosten vor Ort sowie die lokalen Gesetzt und Gebräuche
  • Auswandern verbunden mit einer Frühpension
  • Visum und Niederlassungsbewilligungen, Bestimmungen betreffend Eigentum an Haus und Land für Ausländer
  • Auszahlung der beruflichen Vorsorge in Rente oder Kapital sowie deren Besteuerung: Bezug vor Abreise oder danach? Wird die AHV-Rente auch ins Ausland ausbezahlt?
  • Steuern und Abgaben sowie Währungsschwankungen
  • Gesundheitswesen, Krankenversicherung und Pflege im Ausland
  • Rückkehroptionen

Seminare Unternehmensnachfolge

Übersicht

Alle Seminare zur Unternehmensnachfolge auf einen Blick

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finanzakademie.ch
bietet Weiterbildungsseminare zu aktuellen Themen rund um Finanzen, Vorsorge und Steuern.

Die Seminare sind auf die praktischen Bedürfnisse von Beraterinnen und Beratern mit Privat- oder Firmenkunden ausgerichtet und vermitteln konkretes, direkt anwendbares Praxiswissen.

Angesprochen sind Beraterinnen und Berater der Finanzdienstleistungsbranche: Banken, Versicherungen, Vermögensverwaltung, Treuhand, Steuerberatung, Rechtsberatung usw. Sie besitzen bereits ein solides Grundwissen und haben typischerweise mehrere Jahre praktische Erfahrung.

Markenzeichen der Seminare sind die aktuellen Themen und die erstklassigen Referentinnen und Referenten. Diese sind anerkannte Fachleute und Praktiker ihres Faches. Nach dem Motto «von Profis für Profis» bringen sie ihr theoretisches Fachwissen und ihre praktische Erfahrung in die Veranstaltungen ein.

Mit finanzakademie.ch führen wir die bestens etablierten Seminarreihen versicherungsakademie.ch und steuerakademie.ch unter einer einheitlichen Marke weiter.

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Angebote KV Zürich

Versicherungsfachperson mit eidg. Fachausweis

Spezial-Know-how im Versicherungsbereich erwerben

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Versicherungsfachleute mit eidgenössischem Fachausweis sind gesuchte Fachkräfte im mittleren Kaderbereich von Versicherungsgesellschaften oder Versicherungsbrokern. Als spezialisierte Leistungsträger können sie mit hohen Bildungsrenditen rechnen.

Betriebswirtschafter HF

Für Führungs- und Managementaufgaben fit sein

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Dipl. Betriebswirtschafter/-innen HF sind Generalisten mit breiten, vernetzten handlungspraktischen Fach- und Führungskompetenzen. Sie übernehmen Verantwortung und Führungsaufgaben in KMU oder Grossbetrieben und sind in der operativen Führung, im Geschäftsprozess oder in Unterstützungsprozessen tätig. Der Abschluss der Höheren Fachschule ist eidgenössisch anerkannt.

NDS HF Leadership und Strategie

Für komplexe Führungs- und Strategieaufgaben fit sein

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Als unternehmerisch und vernetzt denkende Praktiker mit fundiertem Wissen übernehmen Absolventen des NDS HF (Nachdiplomstudium Höhere Fachschule) komplexe Führungsaufgaben. Sie leiten eine Abteilung in einem Grossunternehmen oder ein KMU und beherrschen sowohl die strategische als auch die operative Führung. Der Nachdiplomabschluss der Höheren Fachschule ist eidgenössisch anerkannt.